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Jesaja 43,19 und das neue Jahr

Ich fühl mich mehr als melancholisch!

Ich musste heute sehr über Veränderungen nachdenken...und wie sehr ich sie hasse! Gerade zu Silvester und Neujahr ist es besonders schlimm.

Ich denke darüber nach, wieviele Menschen, die mir viel bedeuten, dieses Jahr weggehen werden und ob die Freundschaften bestehen bleiben werden...

Ich denke darüber nach, ob ich mit den Menschen, mit denen ich ins neue Jahr gefeiert habe, auch in einem Jahr noch so gut befreundet sein werde...

Ich denke darüber nach, ob ich wieder so gute und tiefe Freundschaften haben werde, wie hier...denn es hat 20 Jahre gedauert, bis ich Freunde wie diese gefunden habe und ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist...

Ich denke darüber nach, ob das Grundschullehramtsstudium das richtige für mich ist, oder ob ich nicht lieber ne Ausbildung machen soll...

Ich denke darüber nach, ob ich Gott gehorchen würde, wenn er mir sagen würde, dass ich mein Leben ändern soll...
Wenn er mir sagen würde, dass das Studium nichts für mich ist und ich sofort aufhören soll...würde ich bereitwillig gehen oder daran festhalten, weil es mir irgendwie, wenn auch nur ein kleines bisschen, Sicherheit gibt?
Wenn er sagen würde, ich sollte Göttingen verlassen, würde ich gehen, oder aus Angst vor dem Alleinsein bleiben?

Die Jahreslosung für das Jahr 2007 steht in Jesaja 43,19:
"Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihrs denn nicht?"

Das Wort "neu" löst bei mir immer Gänsehaut aus...aber nicht im positiven...ich hasse alles Neue, denn das heißt, dass etwas altes beendet werden muss...UND ICH HASSE VERÄNDERUNG!

Ich bin so froh, dass ich Gott all das noch vor dem neuen Jahr gesagt habe und dass ich eine Gewissheit habe, dass er mich gehört hat - so eine Gewissheit habe ich leider viel zu selten....

Was bleibt mir anderes übrig, als zu vertrauen?
Auch wenns schwer fällt und ich Angst habe, vor allem was dieses Jahr kommt...
2.1.07 00:38


Traurig

Kein guter Rat, zur falschen Zeit
und kein Rezept bei Traurigkeit,
kein falscher Trost der mich betäubt
und doch die Schatten nicht vertreibt.

Kein schön gefärbtes Zukunftsbild,
kein Wunschgedanke der jetzt hilft.
Kein goldner Käfig lebenslang,
kein frommer Traum als Notausgang

Kein schlauer Spruch der doch nichts sagt
und keine Antowort ungefragt.
Kein Lösungstipp für mein Problem
und kein Erfolg, schnell und bequem.

Nichts davon brauche ich jetzt,
hab mir die Seele verletzt.

Und ich bin traurig, einfach traurig.
Du kannst nichts für mich tun,
doch vielleicht bist auch du
traurig, einfach traurig mit mir.

Albert Frey - "traurig"
14.1.07 20:33


Dies ist ein Test!

Ich möchte gerne wissen, wer meinen Blog liest...

also...ein Kommentar von jedem Leser bitte

Die Firma dankt
14.1.07 20:34





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