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Nehmt euch die Zeit, diesen, zugegebenermaßen recht langen, Text zu lesen...es lohnt sich!


Wovon träumst du?

Karla hat immer wieder diesen einen Traum: einmal Sängerin sein. Ihre Freundin Sina träumt dagegen davon, eine große Tänzerin zu werden. Und ihr kleiner Bruder Lars hat auch einen Traum: endlich diese bescheuerte Schule hinter sich zu lassen. Was ist dein Traum?

Die einen träumen vom großen Sieg bei einem Sportturnier, andere von der großen Freiheit ohne Verpflichtungen, wieder andere vom Erreichen des vierten Levels bei ihrem Computerspiel und manche von einer Familie, in der sich wirklich alle gut verstehen. Und manche haben längst schon ausgeträumt, weil ihr Leben so hart ist, dass es nichts zum Träumen gibt.

Kannst du noch träumen? „Menschen sterben nicht, wenn man sie ins Grab legt, sondern wenn sie ihre Träume aufgeben“, sagt ein Sprichwort. Unsere Träume haben viel mit unseren Werten zu tun! Was uns wirklich etwas wert ist, was wir als erstrebenswert erachten, was wir unbedingt haben möchten (und es vielleicht nicht haben), davon träumen wir. Das geht weit über das Level von „Traumpartner“, „Traumjob“, oder „Traumurlaub“ hinaus, denn es gibt etwas, das dir eine Grundzufriedenheit in dein Leben bringen kann.

Zu schön, um wahr zu sein? Zu phantastisch, um davon zu träumen? Zu utopisch, um mit deinem Leben etwas zu tun zu haben?

Bei JesusHouse2007 wird nicht nur davon gesprochen, wie wir besser mit geplatzten Träumen umgehen können. Es wird auch darum gehen, dass Träume wahr werden können. Träume von guten Beziehungen, Träume von einem sinnvollen Leben, Träume von einer Beziehung zu Gott, der auf einmal nicht mehr ganz weit weg ist, sondern uns nahe kommt und bei uns ist. Wie ein Traum? Träume können wahr werden...


Woran glaubst du?

Die einen glauben: Aussehen ist alles! Gut ankommen! Der äußere Schein ist wichtig. Andere glauben, alles sei machbar, wenn nur der Wille stark genug sei. Wieder andere meinen, der Glaube sei etwas für Omas, und ganz andere sagen: „Ich glaube nur, was ich sehe!“. Und der Kölner Ex-Fußballer und heutige Manager des VFB Stuttgart glaubte auch an etwas: „Ich glaube an die Spurenelement in Nutella“, sagte er in einem Fragebogen auf eine entsprechende Frage.

„Ich glaube fest daran, dass ich irgendwann etwas schaffen kann. Jeder hat doch eine Vision seiner Zukunft, und wenn man dran glaubt, kann man alles schaffen“, antwortet die 20-jährige Kosmetikschülerin Melanie bei einer Straßenumfrage zum Thema „Woran glaubst du?“. Für den 18-jährigen Schüler Stephan ist Toleranz, Gleichberechtigung, Pluralismus und Multikulti die beste Grundlage für eine funktionierende Gesellschaft. Werte, an die er glaubt.

Die Popgruppe „Beatbetrieb“ formulierte in ihrem Song für die deutsche Grand-Prix-Ausscheidung die Frage so:

„Am Ende aller Zeit

Sag was bleibt

Sag mir woran glaubst du dann

Am Ende aller Zeit

Was wird sein

Sag mir woran glaubst du dann?“

Der Glaube scheint also veränderbar zu sein. Wer heute an nichts glaubt, kann morgen schon alles glauben. Der Showmaster Jörg Pilawa zum Beispiel glaubt an Gott und sagt, dass das tägliche Gebet für ihn eine Selbstverständlichkeit sei. Offensichtlich gibt es mehr zwischen Himmel und Erde als uns immer bewusst ist. Es gibt verschiedene Befragungen, woran Jugendliche glauben und was ihnen wichtig ist. Egal, was es ist, eins haben alle gemeinsam: Keiner möchte irgendwelchen Unsinn glauben. Glaube muss sinnvoll sein, muss echt sein, muss wahr sein. Deshalb mach dich auf die Suche nach dem echten – und gib dich nicht mit dem zweitbesten zufrieden!

Stephan Volke


Was ist Leben?

Die einen sind glücklich, wenn es genug zum Trinken gibt, die anderen, wenn nette Leute da sind. Wieder andere legen Wert darauf, dass die Gespräche nicht nur „BlaBla“ sind, und andere wollen, dass es bloß nicht zu ernst wird. Spaß, Freude am Leben, auf persönlicher Entdeckungsreise sein - und immer wieder neu diese Sehnsucht nach Echtheit stillen. Denn Lügen gibt es schon genug.

Vielleicht hast du dabei auch schon Pleiten erlebt: Beziehungen wurden zum Horror-Trip, trotz einigermaßen guter Schulnoten gab es keine Lehrstelle, Bewerbungen ohne Ende – aber keine Chance. „Was ist mein Leben wert?“ hast du dich vielleicht auch schon mal gefragt.

Und dann gibt´s da noch die anderen: Die mit dem Siegerlächeln, ständig auf der Winner-Spur, immer nach vorne ausgerichtet: die besten Jobs, die besten Autos, die besten Freunde, die besten Partys. Aber macht das wirklich das Leben aus? Gibt es da nicht ein bisschen mehr?

Für jeden ist es was anderes, aber eins trifft auf alle zu: Wir wollen einfach glücklich sein! Das Leben soll nicht nur okay sein, sondern wir wollen mehr.

Und dann kommen auf einmal Leute, die sagen: „Ey, es gibt mehr! Viel mehr als du glaubst!“ Aber haben sie Recht?
Gibt es Antworten auf tiefgreifende Fragen, wie zerbrochene Beziehungen, Angst vor der Zukunft, Hoffnungslosigkeit, einsame Stunden an sinnleeren Wochenenden? Wisch diese Fragen nicht einfach vom Tisch, verdränge sie nicht, denn irgendwann begegnen sie dir ohnehin wieder.

Bei JesusHouse2007 geht es um einige dieser Fragen, und um Antworten darauf. Etwas ungewöhnlich, aber vielleicht genau das, was du brauchst.

Sehen wir uns im JesusHouse? Du bist herzlich eingeladen!

www.JesusHouse.de


FeG Göttingen
Alfred-Delp-Weg 3a
37085 Göttingen
27.3.07 18:40
 


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