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Gedankenblitze

Jesus ist auferstanden...

...jawohl!

Und warum feierst du Ostern?
8.4.07 09:45


Nehmt euch die Zeit, diesen, zugegebenermaßen recht langen, Text zu lesen...es lohnt sich!


Wovon träumst du?

Karla hat immer wieder diesen einen Traum: einmal Sängerin sein. Ihre Freundin Sina träumt dagegen davon, eine große Tänzerin zu werden. Und ihr kleiner Bruder Lars hat auch einen Traum: endlich diese bescheuerte Schule hinter sich zu lassen. Was ist dein Traum?

Die einen träumen vom großen Sieg bei einem Sportturnier, andere von der großen Freiheit ohne Verpflichtungen, wieder andere vom Erreichen des vierten Levels bei ihrem Computerspiel und manche von einer Familie, in der sich wirklich alle gut verstehen. Und manche haben längst schon ausgeträumt, weil ihr Leben so hart ist, dass es nichts zum Träumen gibt.

Kannst du noch träumen? „Menschen sterben nicht, wenn man sie ins Grab legt, sondern wenn sie ihre Träume aufgeben“, sagt ein Sprichwort. Unsere Träume haben viel mit unseren Werten zu tun! Was uns wirklich etwas wert ist, was wir als erstrebenswert erachten, was wir unbedingt haben möchten (und es vielleicht nicht haben), davon träumen wir. Das geht weit über das Level von „Traumpartner“, „Traumjob“, oder „Traumurlaub“ hinaus, denn es gibt etwas, das dir eine Grundzufriedenheit in dein Leben bringen kann.

Zu schön, um wahr zu sein? Zu phantastisch, um davon zu träumen? Zu utopisch, um mit deinem Leben etwas zu tun zu haben?

Bei JesusHouse2007 wird nicht nur davon gesprochen, wie wir besser mit geplatzten Träumen umgehen können. Es wird auch darum gehen, dass Träume wahr werden können. Träume von guten Beziehungen, Träume von einem sinnvollen Leben, Träume von einer Beziehung zu Gott, der auf einmal nicht mehr ganz weit weg ist, sondern uns nahe kommt und bei uns ist. Wie ein Traum? Träume können wahr werden...


Woran glaubst du?

Die einen glauben: Aussehen ist alles! Gut ankommen! Der äußere Schein ist wichtig. Andere glauben, alles sei machbar, wenn nur der Wille stark genug sei. Wieder andere meinen, der Glaube sei etwas für Omas, und ganz andere sagen: „Ich glaube nur, was ich sehe!“. Und der Kölner Ex-Fußballer und heutige Manager des VFB Stuttgart glaubte auch an etwas: „Ich glaube an die Spurenelement in Nutella“, sagte er in einem Fragebogen auf eine entsprechende Frage.

„Ich glaube fest daran, dass ich irgendwann etwas schaffen kann. Jeder hat doch eine Vision seiner Zukunft, und wenn man dran glaubt, kann man alles schaffen“, antwortet die 20-jährige Kosmetikschülerin Melanie bei einer Straßenumfrage zum Thema „Woran glaubst du?“. Für den 18-jährigen Schüler Stephan ist Toleranz, Gleichberechtigung, Pluralismus und Multikulti die beste Grundlage für eine funktionierende Gesellschaft. Werte, an die er glaubt.

Die Popgruppe „Beatbetrieb“ formulierte in ihrem Song für die deutsche Grand-Prix-Ausscheidung die Frage so:

„Am Ende aller Zeit

Sag was bleibt

Sag mir woran glaubst du dann

Am Ende aller Zeit

Was wird sein

Sag mir woran glaubst du dann?“

Der Glaube scheint also veränderbar zu sein. Wer heute an nichts glaubt, kann morgen schon alles glauben. Der Showmaster Jörg Pilawa zum Beispiel glaubt an Gott und sagt, dass das tägliche Gebet für ihn eine Selbstverständlichkeit sei. Offensichtlich gibt es mehr zwischen Himmel und Erde als uns immer bewusst ist. Es gibt verschiedene Befragungen, woran Jugendliche glauben und was ihnen wichtig ist. Egal, was es ist, eins haben alle gemeinsam: Keiner möchte irgendwelchen Unsinn glauben. Glaube muss sinnvoll sein, muss echt sein, muss wahr sein. Deshalb mach dich auf die Suche nach dem echten – und gib dich nicht mit dem zweitbesten zufrieden!

Stephan Volke


Was ist Leben?

Die einen sind glücklich, wenn es genug zum Trinken gibt, die anderen, wenn nette Leute da sind. Wieder andere legen Wert darauf, dass die Gespräche nicht nur „BlaBla“ sind, und andere wollen, dass es bloß nicht zu ernst wird. Spaß, Freude am Leben, auf persönlicher Entdeckungsreise sein - und immer wieder neu diese Sehnsucht nach Echtheit stillen. Denn Lügen gibt es schon genug.

Vielleicht hast du dabei auch schon Pleiten erlebt: Beziehungen wurden zum Horror-Trip, trotz einigermaßen guter Schulnoten gab es keine Lehrstelle, Bewerbungen ohne Ende – aber keine Chance. „Was ist mein Leben wert?“ hast du dich vielleicht auch schon mal gefragt.

Und dann gibt´s da noch die anderen: Die mit dem Siegerlächeln, ständig auf der Winner-Spur, immer nach vorne ausgerichtet: die besten Jobs, die besten Autos, die besten Freunde, die besten Partys. Aber macht das wirklich das Leben aus? Gibt es da nicht ein bisschen mehr?

Für jeden ist es was anderes, aber eins trifft auf alle zu: Wir wollen einfach glücklich sein! Das Leben soll nicht nur okay sein, sondern wir wollen mehr.

Und dann kommen auf einmal Leute, die sagen: „Ey, es gibt mehr! Viel mehr als du glaubst!“ Aber haben sie Recht?
Gibt es Antworten auf tiefgreifende Fragen, wie zerbrochene Beziehungen, Angst vor der Zukunft, Hoffnungslosigkeit, einsame Stunden an sinnleeren Wochenenden? Wisch diese Fragen nicht einfach vom Tisch, verdränge sie nicht, denn irgendwann begegnen sie dir ohnehin wieder.

Bei JesusHouse2007 geht es um einige dieser Fragen, und um Antworten darauf. Etwas ungewöhnlich, aber vielleicht genau das, was du brauchst.

Sehen wir uns im JesusHouse? Du bist herzlich eingeladen!

www.JesusHouse.de


FeG Göttingen
Alfred-Delp-Weg 3a
37085 Göttingen
27.3.07 18:40


Dies ist ein Test!

Ich möchte gerne wissen, wer meinen Blog liest...

also...ein Kommentar von jedem Leser bitte

Die Firma dankt
14.1.07 20:34


Du lebst

Eines Tages warst du da.
Niemand hat dich vorher gefragt,
ob du leben wolltest.
Nun lebst du.
Manchmal ist es schön.
Manchmal bist du traurig.
Vieles verstehst du noch nicht.
Du lebst.
Wozu?

Du möchtest leben.
Du möchtest aus deinem Leben etwas machen.
Es gibt vieles was du tun kannst.
Aber wer sagt uns, wie wir es richtig machen?
Die einen sagen: Du musst dies tun.
Andere sagen: So musst du es machen.
Du möchtest leben.
Aber wie?

Gott hat dir dein Leben gegeben.
Es ist kein Zufall, dass du lebst.
Er hat die Hände gegeben, die zupacken können,
Augen, die sehen,
einen Verstand, der denken kann,
und ein Herz, das fühlen kann.
Das alles hast du nicht umsonst.
Er will dich haben.
Mit deinen Händen sollst du helfen, die Welt zu ordnen.

Hans May
1.8.06 12:48


31.7.06 10:20


Wo ist Gott?

Lieber Gott, wo warst du?!
- Offener Brief Gottes an seine Erdenkinder -

Es ist noch gar nicht lange her, als in Erfurt die Schüsse fielen, als die Twin-Tower in New York zusammenstürzten - seitdem klingt mir Eure Frage im Ohr: "Wo warst Du da, lieber Gott?" Ich hörte Euren vorwurfsvollen Unterton heraus: Du, Allmächtiger, warum hat Du das nicht verhindert, dass das Leben unschuldiger Menschen ausgelöscht wurde?! Glaubt mir, ich war ganz tief getroffen, in meiner Mitte, dort wo meine Barmherzigkeit sitzt. Aber, habt Ihr wirklich gemeint, ich würde die anfliegenden Maschinen mit meiner Hand aus dem Himmel um die Twin-Towers herumleiten?

Hört mir jetzt bitte einmal genau zu:

Seit Jahren habt Ihr mich gebeten, Eure Schulen zu verlassen, Eure Regierungen zu verlassen, einfach Euer Leben zu verlassen, Euch nicht mit meiner Gegenwart zu behelligen. Weil ich mich niemandem aufzwingen will und kann, habe ich mich zurückgezogen. Wie konntet Ihr also erwarten, dass ich den Täter aus Erfurt an der Schultür abfange und ihm die Waffen abnehme?

Wenn sich ein einziger darüber beklagt, dass in der Schule ein Kreuz hängt oder vor dem Unterricht gebetet wird, weil er sich dadurch in seiner Persönlichkeitsentfaltung gestört fühlt. Dann wird eben aus Rücksicht auf ihn eben das Kreuz abgehängt und nicht gebetet - die Mehrheit schweigt und Ihr seid stolz auf Eure Toleranz.
Wenn heute gegen mein Wort - ach Ihr kennt es ja: Du sollst nicht töten usw. - protestiert wird, es schränke die Freiheit und den autonomen Willen ein, dann sagt Ihr dazu Euer o.k. - und ganze Generationen wachsen heran ohne mein Wort.
Wenn Frauen sagen, wir treiben unsere Kinder ab, weil unser Bauch uns gehört - dann ist Euer Einverständnis gewiss. Schließlich ist Euch Eure Selbstverwirklichung wertvoller und wichtiger als ein Menschenleben.
Wenn Künstler lautstark dazu auffordern, ihre Redefreiheit dürfe in keinster Weise eingeschränkt werden und sie dürften im Namen der Kunst alles zeigen, was es an Gewalt, uneingeschränkten Sex und Perversionen so gäbe - da habt Ihr Euer o.k. genickt.
Und wenn dann in euren TV - Programmen Szenen von Vergewaltigung, Drogenkonsum, Mord in allen Variationen am Freitag, Samstag und Sonntag Abend vorkamen, dann habt Ihr das verharmlost: Es gehe doch nur um Unterhaltung und jeder könne ja abschalten!
Betroffen und ratlos habt Ihr Euch gefragt: Warum können unsere Kinder nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden? Lernen sie das nicht mehr in der Schule? Entsetzt habt Ihr festgestellt, dass es Euren Kleinen nichts ausmacht, Klassenkameraden schon am Boden liegend zu treten, Mitschüler zu verhöhnen, wenn sie nicht die neuesten Trendklamotten anhatten: Mobbing im Klassenzimmer! Entsetzt habt Ihr festgestellt: Auch meine Tochter, mein Sohn könnte so was tun, denn es dämmerte Euch die Erkenntnis: Was der Mensch sät, wird er auch ernten. Lieber Gott, wo warst Du, als mein Sohn im Rausch an einen Baum fuhr? Wo warst Du, als sich der Täter von Erfurt wie in einer Ekstase kaltblütig seine Opfer aussuchte und hingerichtet hat?

Eigenartig, wie leicht Ihr Euch meiner Person entsorgt und wie schnell Ihr Euch wundert, dass es in Eurer (und meiner) Welt so gnadenlos höllisch zugeht.
Eigenartig, wie Ihr den Zeitungen bedenkenlos Glauben schenkt, die Bibel aber in Frage stellt und als Märchenbuch abtut.
Eigenartig, wie jemand sagen kann: Ich glaube an Gott - aber am liebsten ist es mir, wenn er mich in Ruhe lasst und wenn nach einer dreiviertel Stunde der Zauber vorbei ist.
Eigenartig, wie schnell Ihr über andere urteilt, aber Euch gegenüber naiv und kritiklos dahinlebt.
Eigenartig, wie leicht Brutalität, das Vulgäre und Obszöne frei durch den Cyberspace fließen, aber gleichzeitig die öffentliche Diskussion über den Religionsunterricht angeheizt wird, weil er angeblich nicht mehr in unsere plurale Gesellschaft passe.
Eigenartig, wie viel besorgter Ihr darüber seid, was die Leute von Euch denken als darüber, was ich über Euch denke!
Und Ihr fragt immer noch: Lieber Gott, wo warst Du?

Ich wollte bei euch sein - das ist ja mein Name und mein Wesen. Man hat mir aber klargemacht, dass der Anblick meines gekreuzigten Sohnes sich schädlich auf die seelische Entwicklung der Kinder auswirke und gar die kostbare Freiheit eines Lehrers einenge.. - und dabei lasst Ihr die Seelen der Kinder am laufenden Fernseher vergiften! Ich wollte bei Euch sein, aber ihr wollt meinen Namen aus eurem Grundgesetz streichen, weil das die anderen Religionen benachteiligt....und Ihr vergesst, was zwei Weltanschauungen ohne mich bei Euch angerichtet haben? (Nationalsozialismus, Kommunismus)

Ihr wollt eine Politik machen - ohne mich -, und nun wundert ihr Euch, dass ich das zulasse und Euren Wünschen entspreche? Soll ich eingreifen, wenn Ihr den Ast absägt, auf dem Ihr sitzt? Und wenn Ihr dann im Herunterfallen nach mir ruft - soll ich da eingreifen und Euch auffangen? Lebt Euer Land in jener Sorglosigkeit wie im alten Rom, wo schon die jungen Völker vor der Tür standen und die Römer es nicht merken wollten?

Ich überlege mir: Soll ich Euch weiterhin ein barmherziger Gott sein, gnädig, reich an Huld und Treue? ( Ex 5-6, 8-9) Wollt Ihr mich nur einlassen über Euren Lieferanteneingang oder finde ich bei Euch noch ein paar aufrechte und ehrliche Leute, die mich offiziell willkommen heißen? Wie gesagt: Ich dränge mich nicht auf, und wenn Ihr auf die Landkarten schaut, wo überall ich schon war und nicht mehr bin: Ihr könnt mit mir rechnen - das ist mein Name -, aber Ihr könnt mich nicht manipulieren und erwarten, dass ich auf Knopfdruck handle. Lasst es mich wissen, ob ich Euer Immanuel sein kann. Ihr wisst, wo ich zu erreichen bin.

www.soulsaver.de
27.6.06 13:26


Verfasser ist unbekannt... Titel auch.

Ich habe zu Gott gebetet,
dass er meine schlechten Angewohnheiten von mir nehme.
God said NO
Deine schlechten Angewohnheiten nehme ich nicht von dir,
du gibst sie auf.

Ich habe zu Gott gebetet,
dass er mein Äußeres perfektioniere.
God said NO
Deine Seele ist perfekt,
dein Äußeres vergänglich.

Ich habe zu Gott gebetet,
dass er mir Geduld gebe.
God said NO
Geduld wächst aus langem Leiden;
Geduld wird einem nicht gegeben, man lernt sie.

Ich habe zu Gott gebetet,
dass er mir Glück schenke.
God said NO
Ich habe dir meinen Segen geschenkt;
ob du glücklich wirst, liegt an dir.

Ich habe zu Gott gebetet,
dass er das Leid aus der Welt nehme.
God said NO
Das Leid verkleinert deine Bindung zu dieser Welt,
es bringt dich näher zu mir.
7.6.06 15:35


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